Rebekka Aigner-Carmichael hat eigentlich Technische Mathematik studiert. Nach dem Besuch einer Programmier-Vorlesung hat sie herausgefunden, dass sie lediglich mit einem Laptop ganze Welten bauen kann. Dann hat sie die IT nicht mehr losgelassen und ist auf das Studium „Softwareentwicklung und Wirtschaft“ umgeschwungen. Heute ist sie COO (Chief Operating Officer) eines Softwareentwicklungsunternehmens.

Im Gespräch erzählt sie von ihrer Legasthenie. Sie erzählt von ihrem ersten Freund, einem Computerspieler, und ihrem eigenen Spieltrieb. Sie spricht über ihre miserablen Englisch-Kenntnisse, die durch ihre interkulturelle Beziehung mit einem Engländer aufgeblüht sind und zeigt damit auf, dass man alles kann, wenn man etwas wirklich will. Wir sprechen über Vorurteile, Kultur- und Geschlechterunterschiede, Prinzessinnen, Schminke und die Farbe „Rosa“. Sie erklärt, was sie in ihrer heutigen Rolle macht, was eine Datenschutzexpertin ist und warum Datenschutz das Wichtigste ist, was wir heute haben. Sie spricht über Personen, die sie in dem bestärkt haben, wer sie heute ist und was sie heute tut – eine unglaublich faszinierende Frau, die so viel zu sagen hat und der man zuhören muss, kann und soll!

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In der Programmierung kann sich jeder wiederfinden. Es ist etwas super Kreatives, aber etwas super Regel-lastiges. Es ist etwas Erstellendes, was neu Schaffendes, aber gleichzeitig kann man auch einer Regel folgen, einem Rezept. Es ist für jeden etwas dabei, man muss sich nur finden.

– Rebekka Aigner-Carmichael

Das ganze Gespräch mit Rebekka Aigner-Carmichael

Rebekka Aigner-Carmichal bei #thenewITgirl

 

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