Kategorie: Porträts

Sabine Hartmann, von der Kunsthistorikerin zur Software-Entwicklerin

Sabine Hartmann ist studierte Kunsthistorikerin und hat ihre Karriere auf einen anderen Kurs gebracht. Nach einem 4-monatigen Coding-Bootcamp arbeitet sie heute als Software-Entwicklerin. Wie dieser Weg in die IT so war und wie ihr zweites Berufsleben so ist, erzählt sie in dieser Podcast-Episode. Außerdem gibt sie Einblicke in ihr Leben in vielen verschiedenen Ländern und erzählt davon, wie es so ist, woanders zu arbeiten und ihre Kinder in Kindergarten und Schule zu schicken.

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Katharina Bisset, der Nerd unter den Anwältinnen

Katharina Bisset hat ein Informatik-Gymnasium absolviert und in Programmieren maturiert. Dennoch hat sie nach der Matura kein IT-Studium eingeschlagen, sondern Jus studiert. Heute absolviert sie ein informationstechnologisches FH-Studium, während sie österreichweit Mandantinnen im IT, Medien und Online-Business vertritt. Im Gespräch erzählt sie davon, warum sie nach der Matura nicht gleich den Weg in die IT-Branche gegangen ist, wieso sie sich jetzt für ein FH-Studium entschieden hat. Sie spricht über die Parallelen und die Unterschiede zwischen Rechtswissenschaften und IT und darüber, warum sie mehr als eine Juristin ist. Außerdem erzählt sie davon, warum ihr ein Job nicht reicht, warum sie ohne die Freiheit, welche die Selbstständigkeit bietet, nicht leben könnte und was es bedeutet, als Nerd aufzuwachsen und ein bisschen eine Außenseiterin zu sein.

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Denise Vorraber, die FEMINDS Co-Gründerin und Pitch-Trainerin

Denise Vorraber schaffte es mit nur 23 Jahren auf die Forbes 30 under 30 DACH Liste. Sie ist Pitch-Trainerin und hat bereits mit unzähligen Start-ups zusammengearbeitet. Im Gespräch spricht sie darüber, warum sie ohne ihre Mutter nie den Digital Business Zweig an der Handelsakademie gewählt hätte, wieso sie sich vor der HTL gefürchtet hat und wie es ihr mit dem Programmieren ging. Auch wenn Denise heute keinen MINT-Job hat, über Female Empowerment hat sie so einiges zu sagen. Über Errungenschaften sprechen, Introvertiertheit, Netzwerken, Geld und Gehalt sind nur wenige Schlagwörter.

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Lisa Pulsinger, Technical Evangelist, Weltenbummlerin und Finanzexpertin

Dass Lisa Pulsinger ein Technical Evangelist von Beruf ist, ist nicht verwunderlich, sprüht sie nur so vor Begeisterung und Leidenschaft für Technologie und Innovation. Im Gespräch spricht sie über das Reisen, warum finanzielle Bildung so wichtig ist und wie jede Frau in die IT-Branche gehen und Finanzexpertin werden kann. Außerdem erklärt sie, warum ein Technical Evangelist nichts mit Religion zu tun hat und erzählt von ihren Spielzeugen und Barbie-Puppen.
Das Gespräch wurde aufgezeichnet, bevor die modernen Barbie-Puppen inspiriert durch COVID-19 veröffentlicht wurden, weswegen sie nicht zur Ansprache kommen.

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Johanna Schmidt, die Forschungsgruppenleiterin über das Studium und den Beruf der Informatik

Johanna Schmidt ist die älteste von vier Kindern. Informatik war ihre zweite Wahl. Nachdem sie an ihrer Wunsch-Fachhochschule nicht aufgenommen wurde, hat sie ihrer zweiten Option, dem Informatikstudium mit dem Schwerpunkt Visual Computing, die Chance gegeben. Sie hat nicht nur das Bachelor- und Masterstudium, sondern auch das Doktorat abgeschlossen und ist heute Forschungsgruppenleiterin am VRVis, dem Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung in Wien. Neben so vielen anderen Sachen ist sie Autorin mehrerer Publikationen. Auf die Frage, wie der Titel einer Publikation über sie selbst lauten würde, sagt sie ganz klar: „Nicht aufgeben“. Im Gespräch spricht sie darüber, warum sie das Informatikstudium nicht aufgegeben hat, was Informatikerinnen den lieben langen Tag so machen, was sie als Forscherin in der Informatik so macht, warum Frauen in der Informatik wichtig sind und wie es ihr auf ihrem bisherigen Weg, von der Informatikstudentin, über die Software-Ingenieurin und schließlich zur Leiterin der Visual Computing-Gruppe gegangen ist.

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Petra Scherer, die Vertriebsexpertin über das Arbeiten in und mit Technologieunternehmen, einfach mal zu machen und das Potenzial das Frauen haben

Petra Scherer studierte Betriebswirtschaftslehre an der FH Regensburg und begann ihre berufliche Laufbahn mit einem Vertriebstrainee Programm bei der Hewlett-Packard GmbH Deutschland. Heute ist sie Gründerin und Geschäftsführerin ihres eigenen Unternehmens und Lehrbeauftragte der Technischen Hochschule in Ingolstadt. In der Podcastepisode spricht sie über so viele Dinge: ihren Rutsch in die Technologiebranche, darüber, was ihr ihre Eltern mitgegeben haben, was sie ihren Töchtern und anderen Frauen weitergibt, das Arbeiten in und mit Konzernen, die Breite an Möglichkeiten, die wir heute haben, was Diversität im Team und für Unternehmen bedeutet, ihren kritischen Blick auf Frauennetzwerke, Vorbilder, Frauenquoten und das Potenzial, das Frauen haben und warum wir Frauen, Frauen bleiben und einfach mal machen sollen.

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Elka Xharo, die Medizinphysikerin über ihren Job, das Informatik-Studium und was es bedeutet Feministin zu sein

Elka Xharo hat einen spannenden Job: Sie ist Medizinphysikerin. Wäre ihre Mutter nicht gewesen, hätte sie vermutlich kein technisches Studium eingeschlagen, aber sie hat sich durch das Informatikstudium gebissen, um ihr Traumstudium “Biomedical Engineering” absolvieren zu können. Neben ihrer Ausbildung zur Medizinphysikerin betreibt sie als „The sciency feminist“ leicht verständliche Wissenschaftsaufklärung auf Instagram und hat nicht nur fachlich ordentlich viel auf dem Kasten, sondern ist auch (politisch) sehr engagiert und aktiv.

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Carina Zehetmaier, die Juristin und Gründerin von Women in AI Österreich über die Wichtigkeit von Frauen in der Künstlichen Intelligenz

Carina Zehetmaier ist Juristin und hat Österreich in der UNO vertreten. Als sie diesen Traumjob erreicht hatte, merkte sie, dass ihr dennoch etwas fehlt. Als ambitionierte Menschenrechtlerin wollte sie immer schon etwas in der Welt bewegen. So kam es, dass sie sich auf Anrat ihres Bruders und trotz vorheriger Ablehnung von IT heute mit künstlicher Intelligenz beschäftigt.

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Paula Ehrhardt, die Software-Entwicklerin über die strukturelle Benachteiligung als Frau

Paula Ehrhardt hätte sich Vorbilder und eine Förderung in Richtung Informatik gewünscht. Obwohl ihr die Vorbilder gefehlt haben, hat sie die Inspiration und Motivation gefunden, um ihren eigenen Weg in die Informatik zu gehen. Sie selbst hat zwar nie Ungleichheit empfunden, doch sie weiß, dass der Gleichheitsgedanke nicht in allen verankert ist. Am augenfälligsten sieht man das bei den Löhnen. Sie ist der Meinung, dass sich an den Strukturen etwas ändern muss. Gemeint sind damit vor allem die staatlichen Strukturen, die sie in Deutschland immer noch als zu konservativ empfindet. Noch sehr selten kann man es schaffen, eine “richtige” Karriere zu machen und dazu noch eine Familie zu haben. Der Staat und die Gesellschaft stellen dafür immer noch zu wenig Instrumente zur Verfügung, wie beispielsweise genügend Kinderbetreuung.

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Anne-Kathrin Meyer, die Physikerin und IT-Quereinsteigerin

Anne-Kathrin Meyer hatte als Kind keine konkreten Vorstellungen davon, was sie einmal werden wollte, aber sie wusste ganz genau, was ihr Spaß macht und was nicht.
Anne-Kathrin hat Physik studiert und ist nach Stationen in der Automobilindustrie und im Flugzeugbau, heute in der Ausbildung zum Data Scientist. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Sevilla, Spanien.

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Nicole Salomon, die FEMTECH-Forschungsprojekt Leiterin

Nicole Salomon arbeitet an der Schnittstelle zwischen MINT und Mensch, genau genommen im Forschungsprojekt E-MINT – eine App, die Eltern, die wenig oder keinen Bezug zum MINT-Bereich haben, weiterbilden soll. Nicole war eigentlich im Verlagswesen tätig, bevor sie sich dem spielerischen Lernen im MINT-Bereich gewidmet hat. Im Podcastepisode erzählt sie über das Unterschätzwerden als Frau.

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