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#56 Britta Daffner, die Macherin aus Leidenschaft

Britta Daffner hat Wirtschaftsinformatik im Bachelor und „Service Management and Engineering“ im Master studiert. Als Bereichsleiterin für „Data & Technology Transformation“ treibt sie täglich Unternehmenstransformationen voran und unterstützt mit ihrer eigenen gegründeten Plattform Macherinnen, die in der Konzern- und Wirtschaftswelt etwas verändern wollen. 2021 erschien zudem ihr Buch „Die Disruptions-DNA“, das dazu inspiriert, die Digitale Transformation aktiv mitzugestalten. Im Gespräch erzählt sie, welchen Stellenwert Technologie in ihrem Aufwachsen gespielt hat. Sie erläutert ihre Motive für ihre Studienwahl und den Tätigkeitsbereich eines Consultants. Ein hohes Arbeitspensum, Burn-out, Veränderung und Reflexion sind die Stichwörter dieses Gesprächs.

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#55 Anja Lorenz, die Medieninformatikerin im E-Learning

Anja Lorenz fand Mathematik und Diablo I und II schon immer gut. Deswegen wollte sie “was mit Computern” studieren. Weil sie aber Hardware doof und 3D-animierte Filme gut fand, hat sie Medieninformatik studiert. Über Umwege ist sie in den E-Learning Bereich gekommen. Sie hat eine Promotion abgebrochen, weil die ersten Erfahrungen in der Praxis und realen Projekten rund um offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources) und Open Science dann doch spannender waren. Seit 2014 verbessert sie als „Queen of MOOC Maker“ die Welt mit freien Bildungsangeboten. Im Gespräch erzählt sie, warum sie sich als Schülerin schon in Informatik-Vorlesungen gesetzt hat und nie in Frage gestellt hat, warum Frauen Technik nicht können sollten. Wir sprechen über Informatiker-Witze, ob man über sie lachen sollte oder nicht und inwieweit das Argument „weil es zu wenig Frauen gibt“ motiviert, den Weg in die Informatik einzuschlagen. Außerdem erläutert sie, warum ein freier Mittwoch in ihrem Stundenplan sie in die E-Learning Branche brachte. Sie erklärt, inwieweit ihre heutige Rolle im E-Learning noch mit Informatik zu tun hat.

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#54 Carolin Desirée Töpfer, der „Heinz“ mit vielen Hüten

Carolin Desirée Töpfer ist Unternehmerin, Digitale Nomadin, Diplom-Politologin, Datenschutzbeauftragte, Ansprechpartnerin für IT & IoT Sicherheit. Im Sommer 2020 ist sie nach Estland ausgewandert, um dort ihr Cybersecurity Startup „Cyttraction“ zu gründen. Im Gespräch erzählt sie, warum sie nach dem Studium der Politikwissenschaft, noch das Studium der Informatik drangehängt hat. Sie spricht über ihre Rolle als Start-up Gründerin und wie es so ist, als Frau eine Finanzierung aufzutreiben. Außerdem erklärt sie, warum man sie durchaus „Heinz, den grünen Frosch“ nennen kann, aber wie sie sonst auf keinen Fall mehr behandelt werden will.

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#53 Petra Grell-Kunzinger, die Serienunternehmerin mit mathematischer Vorbildung

Petra Grell-Kunzinger will einen Unterschied machen und etwas bewegen. Sie ist studierte Mathematikerin und hat Erfahrung als Geschäftsführerin, Strategin, Innovationsmanagerin und im Investmentbanking. Heute trägt sie gleich mehrere Hüte gleichzeitig: Investorin, Gründerin, Startup-Mentorin und Managerin. Im Gespräch erzählt sie, warum sie 13 Jahre lang Lehrerin werden wollte, aber dann doch keine geworden ist. Sie spricht darüber, was sie antreibt, was sie aus der Mathematik mitgenommen hat und warum sie selbst ein Social Impact Startup gegründet hat. Außerdem erklärt sie, inwieweit sie Ungerechtigkeiten anspricht, was sie nicht mag und warum sie Gummibärchen zählt.

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#52 Anna Maria Brunnhofer-Pedemonte, vom „Rüffel“ zur Gründerin

Anna Maria Brunnhofer-Pedemontes Lebenslauf ist bunt und reicht von Wirtschaft über Mode und Design hin zu Kunstwissenschaft und Philosophie. Inspiriert von ihrer eigenen Familie, einer Gründerfamilie, und ihrem Interesse für Computational Logic erkannte sie, dass “Computer Vision” ein spannender und aufstrebender Zweig ist. So hatte sie den Gedanken, eine Technologie zu entwerfen mit der der menschliche Körper über simple Kameras vermessen werden kann. Heute arbeitet sie mit ihrem Team und ihrem Unternehmen genau daran – an der neuen Ära der „human-centered AI“. Im Gespräch gibt sie Einblicke in ihr Leben als Unternehmerin und erläutert, warum sie keine Angst vor Finanzen hat. Sie erzählt vom Mamasein und darüber, dass sie überrascht war, das sie das auch kann. Sie spricht über ihre Gedanken, Informatik zu studieren, warum sie sich aber dafür nicht vorbereitet gefühlt hat. Sie gibt Einblicke, in ihre Laufbahn, inwieweit ihr Technologie hilft, um mit ihrem blinden Bruder zu kommunizieren und warum es ihr seit jeher wichtig ist, dass Fortschritt für alle möglich ist und der gesamten Menschheit dient. Außerdem teilt sie ihre Gedanken darüber, wie Female Empowerment tatsächlich aussehen sollte.

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#51 Simone Kriglstein, von Null auf Hundert in die Forschung

Simone Kriglstein studierte und promovierte im Fach Informatik. Sie ist Professorin und Forscherin im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion. Im Gespräch erzählt sie über den Einstieg ins Informatik-Studium mit null Vorwissen und ihren Verbleib in der Forschung – trotz zähem Weg mit hoher Unsicherheit. Sie spricht über ihre drei Steckenpferde – Kunst, Psychologie und Spiele – und erklärt, wie diese in der „Human-Computer-Interaction“-Forschung zusammenkommen. Dabei erwähnt sie – ohne den Begriff zu verwenden – auch das “Ambient Computing”, welches ein Konzept beschreibt, bei dem Technologie uns subtil unterstützt und wir nicht mehr explizit mit ihr interagieren müssen, wie zum Beispiel über eine Maus. Außerdem nimmt sie sich kein Blatt vor den Mund und spricht ganz offen und ehrlich auch über die Herausforderungen als Forscherin an einer Universität.

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#50 Verena Venek, das Landei in der Bewegungsdatenintelligenz-Forschung

Verena Venek hat Medizintechnik und Health Care IT studiert. Während ihres Masterstudiums verließ sie ihren gewohnten Alltag in Kärnten und reiste für einen Forschungsaufenthalt nach Amerika. Heute ist sie sich sicher, dass diese Reise und die Inspiration daraus, ihren Weg in die Forschung stark geprägt haben. So kam es, dass sie nebenberuflich im Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft dissertierte und noch heute im Bereich der Bewegungsdatenintelligenz-Forschung (Motion Data Intelligence) arbeitet. Im Gespräch erzählt sie über das Zustandekommen ihres Amerika-Aufenthalts. Sie spricht über die Macht von Lehrerinnen hinsichtlich der Berufs- und Ausbildungswahl von jungen Menschen und erklärt, inwieweit ihre Schwester Einfluss auf ihre Studienwahl hatte. Außerdem gibt sie Einblicke in ihr Forschungsfeld „Active and Assisted Living“ und erläutert, an ihrem eigenen Betätigungsfeld, warum die Kombination von Bewegung und IT gar nicht so überraschend ist. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, dass das Selbstverständliche auch stetig weiterverhandelt und weiterentwickelt werden muss, warum Trial and Error wichtige Wegweiser im Leben sind und manchmal auch Umwege und das Gefühl des Scheiterns dazugehören.

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#49 Tamara Zieher, die Grafikdesign-HTL-Absolventin und Mobile Application Entwicklerin

Tamara Zieher hat eine HTL für Grafik- und Kommunikationsdesign besucht. Heute studiert sie Mobile Computing und arbeitet in Teilzeit als Mobile Application Developerin. Im Gespräch spricht sie über die Gesellschaft, ihre Erziehung, die Schule und ihre Freunde. Sie spricht über das Phänomen „etwas Gscheits zu machen“, das uns oft von Eltern oder Lehrerinnen empfohlen wird. Sie beschreibt das Programmieren und warum man als Programmiererin immer öfters “nur Bausteine herumschiebt”. Außerdem erzählt sie von ihrem Umzug des Studium wegens und warum diese Erfahrung sie über sich selbst hinauswachsen ließ. Sie gibt sehr persönliche Einblicke in ihre Gedankenwelt und betont, warum man seinen Kopf in der Technik ganz anders anstrengen muss und wieso für sie mittlerweile Familie, Freunde und Spaß mit Kolleginnen der wahre Schlüssel zum Erfolg sind.

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#48 Christine Wahlmüller-Schiller, die Vielseitige: IT-Fachjournalistin, PR-Expertin, Moderatorin und IT-Trendscout

Christine Wahlmüller-Schiller hat nach einem Neusprachlichen Gymnasium ein Doppelstudium Publizistik und Kommunikationswissenschaften / Spanisch sowie Internationale BWL / Geschichte absolviert. Sie hat neben dem Studium als Journalistin gearbeitet. Rein zufällig landete sie 1996 in einer PR-Agentur, wo sie nur IT-Unternehmen als Kundinnen betreute. Nach Tätigkeit bei einem Software-Unternehmen und einem Internet-Service-Provider startete sie 2003 als IT-Fachjournalistin. Im Gespräch erzählt sie über ihre langjährigen Erfahrungen und gibt Einblick in den IT journalistischen Alltag, in Highlights ihrer Tätigkeit, aber auch wie sie es schaffte, als einzige Frau in einer totalen Männerdomäne erfolgreich zu agieren und ihren Weg zu gehen. Seit November 2021 ist Christine am Center for Technology Experience für Marketing und Kommunikation verantwortlich. Das Thema Frauen und IT war ihr schon immer ein Anliegen, daher gründete sie im Februar 2020 gemeinsam mit fünf Frauen der Branche das Netzwerk WOMENinICT im Verband Österreichischer Software Innovationen (VÖSI). Ziel ist es, mehr Mädchen und Frauen für IT-Jobs und die Branche zu begeistern. Ihr immer lösungsorientiertes Motto: Wo ein Wille, da ein Weg.

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#47 Anette Davids, die Software-Entwicklerin und Betreiberin eines Coworking Spaces

Anette Davids ist die Älteste von 4 Töchtern. Sie hat ein Mädchengymnasium besucht und dann Mathematik studiert. Sie war Software-Entwicklerin. Seit 2021 betreibt sie einen Coworking Space für Frauen und gibt Schnupperkurse in Programmierung für Mädchen und Frauen. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Im Gespräch spricht sie über ihre Erfahrungen auf einer Mädchenschule und erzählt, was es für sie bedeutet, die Älteste von vier Schwestern zu sein. Sie gibt Einblicke in ihren Weg zum Mathematik-Studium, wie sie dazu gekommen ist, obwohl sie nicht gut Rechnen kann und eigentlich Chemie studieren wollte. Außerdem erklärt sie, wie sie in die IT gekommen ist und warum Software entwickeln Probleme lösen bedeutet. Ein langes Gespräch mit viel Lebenserfahrung!

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#46 Diana Knodel, die studierte Informatikerin, Mehrfachgründerin, Mama und Ehefrau

Diana Knodel hat Informatik mit Schwerpunkt Psychologie studiert. Sie hat als Software-Entwicklerin, Projektleiterin, Produkt Managerin und Team Lead im IT Bereich gearbeitet. Nach diesen Stationen in der Wissenschaft und Wirtschaft hat sie „App Camps“ gegründet, die Lehrkräften kostenlose Unterrichtsmaterialien rund ums Programmieren von Apps, Websites und vielem mehr zur Verfügung stellt. Neben „App Camps“ hat sie auch die Plattform „Fobizz“ gegründet, um Online-Fortbildungen für Lehrkräfte anzubieten. Diana hat mehrere Kinderbücher zum Thema Programmieren geschrieben. 2014 wurde sie von Edition F und D64 unter die Top 25 Frauen für die digitale Zukunft gewählt. Im Gespräch berichtet sie über die Hintergründe ihres Sozialunternehmens „App Camps“ sowie ihres EdTech-Unternehmens „Fobizz“. Sie gibt Einblicke in die Finanzierung dieser und spricht über ihre Erfahrungen mit dem Bildungssystem. Sie erzählt von ihren Eltern und ihren drei Geschwistern. Sie spricht über ihre eigenen zwei Kinder und erläutert, warum Programmieren bei ihnen zu Hause nicht täglich auf der Tagesordnung steht.

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#45 Annette Hamann, die CIO mit mathematischer Vorbildung und Liebe zu alten Sachen

Annette hat Mathematik, Sinologie und VWL studiert. Danach stieg sie als IT-Projektmanagerin ein und war anschließend Corporate Vice President IT for Process Consulting and Enterprise Architecture. Seit Mai 2020 ist sie CIO von Beiersdorf. Zu den Marken des Unternehmens gehören unter anderem NIVEA, Eucerin, Hansaplast, La Prairie und Labello. Im Gespräch berichtet sie über ihre Liebe zu alten Sachen. Sie erzählt, warum sie mit der Mathematik gehadert hat. Sie erläutert, was eigentlich ein CIO so macht und wie sie selbst so weit gekommen ist. Private Einblicke inklusive!

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